|
|
|
 |
Kinder in Brandenburg mit Raupengift eingenebelt Berlin - Auf einem Kita-Spielplatz in Brandenburg an der Havel sind etwa 50 Kinder bei einem Hubschraubereinsatz gegen den Eichenprozessionsspinner mit dem Insektengift Dipel ES eingenebelt worden. Die für den Einsatz zuständige Oberförsterei Lehnin räumte gegenüber der „Märkischen Allgemeinen“ ein, dass „Reste vom Abtrift“ des Giftes die Kita getroffen haben könnten. Der Vorfall ereignete sich bereits am Donnerstag. Eltern betroffener Kinder hatten sich anschließend nach Angaben der Zeitung beschwert. Gegen die Raupen des Eichenprozessionsspinners, dessen Gift starke Hautreizungen auslösen kann, wird derzeit in mehreren Bundesländern von Hubschraubern aus mit dem Gift Dipel ES vorgegangen. Dabei hat es bereits wiederholt Zwischenfälle gegeben. Im nordrhein-westfälischen Dorsten besprühte ein Helikopter irrtümlich 200 Schüler einer Grundschule, offenbar weil der Schule ein falscher Termin für den Einsatz genannt worden war. Mehr zum Thema News, Nach Soldaten-Mord: Freund von Täter festgenommen News: Tierpflegerin stirbt nach Tiger-Angriff in England News: Schulbus explodiert in Pakistan - mindestens 17 Tote News: BKA warnt vor Terror auf Fußball-Fanmeilen News: Loveparade-Gutachter fällt vernichtendes Urteil
Samstag, 25. Mai 2013 12:12 |
 |
Der schwule Fußballer Robbie Rogers steht nach seinem Bekenntnis zur Homosexualität vor einer Rückkehr in den Profifußball. Foto: imago
Samstag, 25. Mai 2013 11:21 |
 |
Loveparade-Gutachter fällt vernichtendes Urteil Duisburg - Der britische Panik-Forscher Keith Still erhebt nach Informationen der „Süddeutschen Zeitung“ in einem Gutachten zur Loveparade-Katastrophe in Duisburg schwere Vorwürfe. Mit dem von der Stadt genehmigten Konzept sei es nicht einmal theoretisch möglich gewesen, den Umzug gefahrlos durchzuführen. Ein Sprecher der Duisburger Staatsanwaltschaft wollte den Bericht am Samstag nicht kommentieren. Still, Professor für Massendynamik und Massenmanagement an der Buckinghamshire New University ist von der Staatsanwaltschaft mit der Untersuchung der Katastrophe beauftragt. Der „SZ“ zufolge schreibt der Experte in seinem fast 90-seitigen Gutachten, die Verantwortlichen hätten vorher noch nicht einmal die erwarteten Besucherströme addiert. Schon mit einfachen Berechnungen hätte man feststellen können, dass die Rampe auf dem Veranstaltungsgelände für die erwartete Besucherzahl viel zu klein gewesen sei. Bei dem Technofest in der Ruhrgebietsstadt waren am 24. Juli 2010 21 Menschen ums Leben gekommen, mehr als 500 wurden verletzt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen 15 Beschuldigte, darunter Mitarbeiter der Stadt Duisburg. Anklage hat die Behörde bisher nichterhoben. Sie machte bislang keine Angaben dazu, wann mit einem Ergebnis der Ermittlungen zu rechnen ist. Mehr zum Thema News: Stockholm erlebt sechste Nacht der Gewalt News, Nach Soldaten-Mord: Freund von Täter festgenommen News: Tierpflegerin stirbt nach Tiger-Angriff in England News: Schulbus explodiert in Pakistan - mindestens 17 Tote News: BKA warnt vor Terror auf Fußball-Fanmeilen
Samstag, 25. Mai 2013 11:15 |
 |
Heute steigt das „German Endspiel“ in London. BILD fragt die Stars: Wer drückt wem die Daumen? Sind Sie heute ROT oder GELB? Foto: Getty, picture alliance / Stefano Spazi, dpa Picture-Alliance, Jens Koch, ddp, picture alliance / rtn - radio t, Hans Rauchensteiner
Samstag, 25. Mai 2013 10:47 |
 |
BKA warnt vor Terror auf Fußball-Fanmeilen Berlin - Das Bundeskriminalamt (BKA) hat nach Informationen von „Spiegel online” Hinweise auf Anschlagpläne gegen Fußball-Fans in Deutschland. Islamisten hätten Fanmeilen vor der Übertragung des Champions-League-Finales am Samstagabend ins Visier genommen. Das habe BKA-Chef Jörg Ziercke den Innenministern von Bund und Ländern in einer vertraulichen Sitzung am Freitag berichtet, meldet „Spiegel online”. Besucher der Spektakel müssten sich auf verschärfte Sicherheitsmaßnahmen einstellenGefährdet seien unter anderem die zahlreichen öffentlichen Veranstaltungen in deutschen Städten rund um das Endspiel am Abend in London, sagte Ziercke laut „Spiegel Online“. Bei den mutmaßlichen Tätern handele es sich um Islamisten. Besucher von Fanmeilen und anderen Großveranstaltungen müssten sich daher auf verschärfte Sicherheitskontrollen einstellen. Ähnliche Hinweise hatte es in der Vergangenheit bereits wiederholt gegeben. Der größte Teil von ihnen stellte sich im Nachhinein als falsch heraus. Wie konkret die Warnung in diesem Fall ist, blieb zunächst unklar. Ziercke soll aber von einem „ernstzunehmenden Hinweis“ gesprochen haben. Mehr zum Thema News: Herrenloser Koffer am Flughafen Tegel News: Stockholm erlebt sechste Nacht der Gewalt News, Nach Soldaten-Mord: Freund von Täter festgenommen News: Tierpflegerin stirbt nach Tiger-Angriff in England News: Schulbus explodiert in Pakistan - mindestens 17 Tote
Samstag, 25. Mai 2013 10:43 |
 |
Nach Soldaten-Mord: Freund von Täter festgenommen London - Ein angeblicher Freund des mutmaßlichen Londoner Soldatenmörders Michael Adebolajo ist nach einem Interview mit dem britischen Sender BBC festgenommen worden. Wie der Sender mitteilte, wurde Abu Nusaybah unmittelbar nach dem TV-Interview auf dem BBC-Gelände festgenommen. In dem Interview sagte Nusaybah demnach, der britische Geheimdienst MI5 habe intensiv versucht, Adebolajo anzuwerben. Dieser habe jedoch abgelehnt. Ein Vertreter von Scotland Yard sagte am Samstag, die Polizei habe in London am Freitagabend einen 31-jährigen Mann unter festgenommen, der verdächtigt werde, terroristische Taten in Auftrag gegeben oder vorbereitet zu haben. Ob die Festnahme im Zusammenhang mit dem Mord an dem Soldaten am Mittwoch stand, wurde nicht mitgeteilt. Der 28-jährige Adebolajo und sein 22 Jahre alter mutmaßlicher Komplize Michael befanden sich am Samstag weiter im Krankenhaus. Die mutmaßlichen Islamisten waren nach der brutalen Attacke auf den Soldaten Lee Rigby in Woolwich im Südosten Londons von Polizisten angeschossen worden. Mehr zum Thema News: Hells-Angels-Chef in Frankfurt geschnappt News: Herrenloser Koffer am Flughafen Tegel News: Stockholm erlebt sechste Nacht der Gewalt News: Tierpflegerin stirbt nach Tiger-Angriff in England News: Schulbus explodiert in Pakistan - mindestens 17 Tote
Samstag, 25. Mai 2013 10:15 |
 |
Schulbus explodiert in Pakistan - mindestens 17 Tote Islamabad - Bei der Explosion eines Schulbusses in Pakistan sind mindestens 16 Schüler und ein Lehrer ums Leben gekommen. Eine Gasflasche war am Samstagmorgen explodiert, als der mit Gas angetriebene Bus die Schüler in eine Privatschule nahe der ostpakistanischen Stadt Gujrat brachte, wie die Polizei mitteilte. Sieben weitere Schüler seien verletzt worden, berichteten die Rettungskräfte. Die meisten Opfer seien zwischen zehn und zwölf Jahre alt und hätten starke Verbrennungen erlitten, teilte ein Krankenhausarzt mit. Fernsehbilder zeigten den vollkommen ausgebrannten Bus, rund 25 Menschen sollen nach Angaben des Senders Dunya TV an Bord gewesen sein. Mehr zum Thema News: Hells-Angels-Chef in Frankfurt geschnappt News: Herrenloser Koffer am Flughafen Tegel News: Stockholm erlebt sechste Nacht der Gewalt News, Nach Soldaten-Mord: Freund von Täter festgenommen News: Tierpflegerin stirbt nach Tiger-Angriff in England
Samstag, 25. Mai 2013 10:15 |
 |
Tierpflegerin stirbt nach Tiger-Angriff in England London - Eine 24 Jahre alte Tierpflegerin ist in England nach einem Angriff eines Sumatra-Tigers gestorben. Die Frau war amFreitag in dem Tierpark nahe dem nordwestenglischen Dalton-in-Furness aus unbekannten Beweggründen in das Tigergehege gegangen, wie der britische Sender BBC am Samstagmorgen berichtete. Mit Verletzungen am Kopf und im Nacken sei sie ins Krankenhaus gebracht worden. Der Besitzer des Parks sagte dem Sender, es gebe strikte Regeln für den Umgang mit Großkatzen und es habe für die 24-Jährige keinen Anlass gegeben, das Gehege zu betreten. Die Mitarbeiter dürften keine direkten Kontakt mit den Tigern haben. Warum die erfahrene Tierpflegerin sich nicht daran gehalten habe, sei unklar, sagte Zoo-Chef David Gill. Mehr zum Thema News, Atlanta: 16 Verletzte bei Unfall mit Shuttle-Bus News: Hells-Angels-Chef in Frankfurt geschnappt News: Herrenloser Koffer am Flughafen Tegel News: Stockholm erlebt sechste Nacht der Gewalt News: Freund von Soldatenmörder festgenommen
Samstag, 25. Mai 2013 08:43 |
 |
Freund von Soldatenmörder festgenommen London - Ein angeblicher Freund des mutmaßlichen Londoner Soldatenmörders Michael Adebolajo ist nach einem Interview mit dem britischen Sender BBC festgenommen worden. Wie der Sender mitteilte, wurde Abu Nusaybah unmittelbar nach dem TV-Interview auf dem BBC-Gelände festgenommen. In dem Interview sagte Nusaybah demnach, der britische Geheimdienst MI5 habe intensiv versucht, Adebolajo anzuwerben. Dieser habe jedoch abgelehnt. Ein Vertreter von Scotland Yard sagte am Samstag, die Polizei habe in London am Freitagabend einen 31-jährigen Mann unter festgenommen, der verdächtigt werde, terroristische Taten in Auftrag gegeben oder vorbereitet zu haben. Ob die Festnahme im Zusammenhang mit dem Mord an dem Soldaten am Mittwoch stand, wurde nicht mitgeteilt. Der 28-jährige Adebolajo und sein 22 Jahre alter mutmaßlicher Komplize Michael befanden sich am Samstag weiter im Krankenhaus. Die mutmaßlichen Islamisten waren nach der brutalen Attacke auf den Soldaten Lee Rigby in Woolwich im Südosten Londons von Polizisten angeschossen worden. Mehr zum Thema News, Atlanta: 16 Verletzte bei Unfall mit Shuttle-Bus News: Hells-Angels-Chef in Frankfurt geschnappt News: Herrenloser Koffer am Flughafen Tegel News: Stockholm erlebt sechste Nacht der Gewalt News: Tierpflegerin stirbt nach Tiger-Angriff in England
Samstag, 25. Mai 2013 08:43 |
 |
Freund von Londoner Soldatenmörder festgenommen London - Ein angeblicher Freund des mutmaßlichen Londoner Soldatenmörders Michael Adebolajo ist nach einem Interview mit dem britischen Sender BBC festgenommen worden. Wie der Sender mitteilte, wurde Abu Nusaybah unmittelbar nach dem TV-Interview auf dem BBC-Gelände festgenommen. In dem Interview sagte Nusaybah demnach, der britische Geheimdienst MI5 habe intensiv versucht, Adebolajo anzuwerben. Dieser habe jedoch abgelehnt. Ein Vertreter von Scotland Yard sagte am Samstag, die Polizei habe in London am Freitagabend einen 31-jährigen Mann unter festgenommen, der verdächtigt werde, terroristische Taten in Auftrag gegeben oder vorbereitet zu haben. Ob die Festnahme im Zusammenhang mit dem Mord an dem Soldaten am Mittwoch stand, wurde nicht mitgeteilt. Der 28-jährige Adebolajo und sein 22 Jahre alter mutmaßlicher Komplize Michael befanden sich am Samstag weiter im Krankenhaus. Die mutmaßlichen Islamisten waren nach der brutalen Attacke auf den Soldaten Lee Rigby in Woolwich im Südosten Londons von Polizisten angeschossen worden. Mehr zum Thema News, Vogelgrippe: 10 000 Tiere im Emsland betroffen News, Atlanta: 16 Verletzte bei Unfall mit Shuttle-Bus News: Hells-Angels-Chef in Frankfurt geschnappt News: Herrenloser Koffer am Flughafen Tegel News: Stockholm erlebt sechste Nacht der Gewalt
Samstag, 25. Mai 2013 08:14 |
|